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Tagebuchbloggen: Die Basistherapie mit Copaxone 2. Injektion

 

Heute
habe ich mir die zweite Spritze gesetzt. Ich war wieder etwas
aufgeregt. Zum Einem, weil ich mir diese Spritze nun tatsächlich ganz
alleine gesetzt habe und zum Anderen, hat meine kleine Tochter
zugeschaut. Mir ist wichtig, dass sie, soweit sie es verstehen kann,
involviert ist und nichts verheimlicht wird. Ich denke, für unseren
Alltag und unser weiteres Leben ist es nötig, dass sie weiß, dass ich
krank bin, wie ich damit umgehe und was alles dazu gehört.

Ich
für meinen Teil war froh, dass die Injektion zu Ende war. Mein Mädchen
sagte ein paar Minuten später, sie würde sich das ganz gerne jetzt
nochmal ansehen. Die zukünftigen Spritzen setze ich mir aber erst, wenn
hier Ruhe ist und sie im Bett liegt.

Kurz nach dem Spritzen begann die Stelle wieder anzuschwellen und sich zu röten und es bildeten sich kleine Quaddeln. Nach einer halben Stunde und ein wenig kühlen ist das aber wieder vergessen. Jetzt, etwa eine Stunde nach der Injektion, ist nur noch eine glatte, rote Schwellung zu sehen.

Ich bin weiterhin zufrieden und hoffe, es klappt noch viele Jahre so gut.
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